Immernoch Auckland, immernoch Geldprobleme, immernoch Arbeit.
Fast 2 Monate Au pair, so lange hab ich es wahrscheinlich noch nie in irgendeiner Arbeit ausgehalten. Langsam gewoehne ich mich daran. An den Wochenenden versuche ich aus dem Haus zu kommen, besuche One Tree Hill und Takapuna Beach by Night und schaue mir am naechsten Tag den Sonnenuntergang auf Mt Eden an. Ganz gleich, was viele Reisende denken, Auckland hat sehr schoene Ecken, man muss nur einmal den Mut fassen, die Queen Street zu verlassen.
Doch trotz alledem, ich mochte zwar nicht weg, doch sehne ich mich danach, nach Deutschland zurueckzukehren, Freunde und Familie wiederzusehen. Und durch die Krisen in Japan und Lybien kann man auch nicht einfach der Sorglosigkeit froehnen. Hiesige Probleme machen es auch nicht besser,. Man weiss nicht, wovor man am ehesten Angst haben soll, vor einem Tsunami, einem Erdbeben, einem Vulkanausbruch, einem Tornado (ja, ueber Auckland wurde doch tatsaechlich ein kleiner Tornadoruessel gesichtet) oder einer radioaktiven Wolke...
und das Flugzeug fliegt auch noch ueber Japan und ich muss eine Nacht etwa 1000km entfernt von Japan uebernachten...man kann sich schon ziemlich in Panik denken nicht wahr?
Ich bin muede, schreibe bald mehr.
Hoffe, allen Bloggern geht es gut und viel Glueck beim Abi.
Henni